Built for the kill

Seitdem ich nun mehr Freizeit habe bin ich auf eine sehr ansprechende Tierdokumentation im australischen TV gestoßen. Diese konsumiere ich nun soweit ich dazu komme, also wenn ich es nicht vergesse. Das entzückende ist eigentlich nicht die Sendung selbst sondern eher die akustische Untermalung. Kurzes Beispiel: Gestresstes ausgehungertes Raubtier (meinetwegen Krokodil) jagt sein Futter. Dabei muss natürlich ein wenig Spannung rüberkommen – und wie baut man die auf, mit Drum’n’Bass.

Leider hab ich keine Videobeispiel im großen Interconnected Network gefunden aber der Sendung begleitende Webseite. Da kann man sich eine Kostprobe der Musik holen.

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