Als wir gestern zu unserer Wohnung kamen, musst wir leider feststellen das irgendein kleines Arschloch diese bereits aufgebrochen hatte. Alles durchwühlt und durcheinander, schlimmer als es sonst ist.
Tag der offenen Tür weiterlesen…
Als wir gestern zu unserer Wohnung kamen, musst wir leider feststellen das irgendein kleines Arschloch diese bereits aufgebrochen hatte. Alles durchwühlt und durcheinander, schlimmer als es sonst ist.
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Einen kurzen Entspannungurlaub an der Ostsee im Winter kann ich nur Empfehlen. Es gibt da kleine Hüttchen mit Kamin die auch gut im Winter bewohnbar sind: Stranddorf Augustenhof
Ostseeeis weiterlesen…
Nachdem ich vor drei Wochen so schlau war mein Fahrrad mal 3 Tage wohlgemerkt angeschlossen vor der Tür stehen zu lassen, wurde ich eines besseren belehrt und meines Besitzes erleichtert. Das gute Rad war spurlos geklaut und ich demobilisiert.
So ergriff ich letzten Samstag die Chance und besuchte einen privaten Flohmarkt in einer Seitenstraße auf der Suche nach einem gebrauchten Rennpferd. Doch nichts war. Nur Bücher und nackte Barbiepuppen stellten die Leute zur schau. “Das ist von meiner Tochter, braucht sie nicht mehr, sie macht jetzt Abitur!” – DANN WIRD’S JA ZEIT. Na gut ein Kinderfahrrad gab es aber das war eben scheiße klein.
Fahrradäscher Einkauf weiterlesen…
Neulich im Bus fiel mir der lebende Haufen Flokati an einer Oma und einer für Omas typischen “Ich muss auch gleich raus”-Aktion auf: Auf einem Fensterplatz sitzend packte Flokatiomi die Chance am Schopf und setzte sich sogleich auf den Gangplatz nachdem ihr Nachbar soeben aufgestanden war um auszusteigen. Dies hat wohl mehrere Vorteile, einmal keine Diskussionen mit Mitfahrern die einen doch wieder am Fensterplatz einklemmen und zum anderen, ein Platz für die Tasche am Fenster.
Flokatiomi weiterlesen…
Da ich mich sonst nur 1x die Woche sportlich betätige, habe ich gestern meinen Speck bei Peter Fox geschüttelt. Gutes Konzert, gute Stimmung und sehr gutes Bühnenbild.
Schüttel deinen Speck weiterlesen…
So. 11 Jan. '09
von silvar23
Schlagwörter:bett, easy peasy, eee 901, eeebuntu, laptop, xubuntu
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Alle Jahre wieder komme ich auf die Problematik vom Laptop im Bett. Da sieht man allerlei Konstruktionen und Ideen. Mag ja nicht schlecht sein, aber ich hab Angst mich eines Nachts mal an so einer Konstruktion zu erdrosseln. Der Laptisch ist ja eher ein gut gemoddeter Frühstückstisch, der auch durch einen normal Frühstückstisch ersetzt werden kann. Das mir das alles zu kompliziert ist hab ich folgende Prioritäten auserkoren: Leicht, klein, kühl.
Laptop im Bett – Eee 901 reicht weiterlesen…
Ich fuhr gerade zurück zum Salzburger Hauptbahnhof, denn auch die schönste Altstadt gibt bei Pisswetter nichts her. Außer natürlich die Burg, welche acht Euro Eintritt kostet nachdem man selbst hochgegangen ist. Da ich aber ein weiser Mann bin, hab ich mir das Geld gespart und mich auf die Suche nach einem Lichtspielhaus gemacht.
Im Salzburger Lichtspielhaus weiterlesen…
Die Stars unter den Leberwürsten im Glas sind ganz klar “Oma’s Roter”, “Mutter’s Leberwurst” und “Opa’s Weißer”. Leute die sich solche Namen ausdenken sollten einen Oskar bekommen. Ich jedefalls finde es ganz toll.
Leberwurststars weiterlesen…
Ich hocke müde und entnervt in der U-Bahn und bekomme einen glücklichen Moment geschenkt. Weiß sonst wer (nicht Gott), wie ich das verdient hab. Wir stehen an der Haltestelle Berliner Tor und ich höre auf das obligatorische „tuut, tuut, tuut“, das die Leute dran erinnert, dass es heute noch weiter geht. Da fällt der Blick auf die Treppe im Bahnsteig, wo ich eine Frau runterstürzen sehe. Also sie stürzt nicht wirklich, sie schleudert ihre Gebeine in Windeseile nach unten. Inzwischen beginnen sich die Türen zu schließen, ja ich mache hier absichtlich einen kleinen Spannungsbogen. Wir machen jetzt einen kurzen Ausflug in die komplizierten verstrickten Gedankenzüge meines Gehirns, welche besagen: „Das wird knapp“.
Glück in der U-Bahn weiterlesen…
Ich gehe auf gut Glück schön früh, vor der Arbeit also 8 Uhr zur IHK. Dort drin schlage ich mich durch eine aufgewühlte Menge Businessmenschen. Was bitte machen die da, um diese Uhrzeit? Nach zwei Mal Nachfragen bin ich endlich in der Abteilung für Normalsterbliche und unterhalte mich mit einer Frau am Tresen.
Gewerbeanmeldung, leichtgemacht! weiterlesen…
Gemütlich trete ich einen morgendlichen Spaziergang zu meiner neuen Wohnung an. Doch nach wenigen Metern werde ich von einem bellenden Hund irritiert, welche seinen Halter quer über die Straße zu mir rüber zerrt. Klasse, denke ich.
Im selben Moment ist mir klar warum da rumgebellt wird. Direkt von vorn kommt mal was Schwarzgepunktetes mit einem Affenzahn auf mich zu.
Frauchen und Herrchen weiterlesen…
Ich im eigenen Sud, oder auch nackt im Bademantel vor Laptop und TV. Es ist ca. 9.oo Uhr und ich bessere meinen Wasserhaushalt auf, aber dann klopft es drei Mal laut, och nööö. Ich zupfe mein Frottee zurecht und äuge durch den Türspalt. Woooaaahh, zwei schwarz gekleidete Kompagnons.
Abgaswegeüberprüfung weiterlesen…
Kleine Kinder im Bus “Spiderschwein, Spiderschwein…” singen.
Menschen mitten in der Nacht (2:30) an mir mit einem vollen Einkaufswagen vorbeischreddern.
Die Welt ist in Ordnung, wenn weiterlesen…
In der “Raus guck” Kneipe eine Figur gesehen, die nicht aus unsere Zeit war.
Dann Menschen beglotzt die Tischkicker spielen als ob es ihre Arbeit wäre.
Nichts mehr gesehen.
Frauen kreischen Karaoke zu Robbie.
M. zum Kutter gebracht.
Umgefallen eingeschlafen.
Nach knappen fünf Stunden vom Vermieter geweckt und total kursiv im Bademantel begrüßt.
Unangemeldet für eine Stunde später Besichtigung anmelden lassen.
Hirn und Geschirr gespült.
Grob abgekehrt, Vermieter mit Gästen beehrt.
Hose gekauft. Gutschein verbraucht.
Guten Appetit.
Wenn man nach dem Einkauf zu hause angekommen ist, fällt einem meistens auf was man vergessen hat. Aber irgendwie kommt man doch mit dem Gekauften klar, es kommt zu einem Happy End. Das ist der Name des Klopapiers von Penny. Nicht schlecht aber auch nichts Neues.
Happy End weiterlesen…
Blog: Zum Anfang der schönste Spam-Kommentar der mich in den letzten Tagen erreichte: “Ich erklare meinen Freunden uber diese Seite. Interessieren!” Kann das mal jemand so umformulieren, sodass auch nur ein Hauch von Sinn entsteht, danke.
Pfingstgut weiterlesen…
Es ist Montag der 30. April 2007. Ich schlupfe noch schnell zur Einkaufsgenossenschaft deutscher Kolonialwarenhändler um mir eine Batterie Meersalz mit Jod und Fluorid zu ergattern. Erstmal der übliche Schrecken, auf den 30. April fällt der 01. Mai ein Feiertag, für alle die es nicht wissen und mir kam es so vor als ob es einige Leute erst gerade erfahren haben.
Unerhört weiterlesen…

Im Flanellbademantel lauschte ich den alltäglichen Streitigkeiten der morgendlichen ARD-Seifenopern, dazu las ich weitaus interessantere Blogeinträge.
Mnuüllabuuur, Nälladur nu weiterlesen…

Wie gewohnt steige ich in den Bus Richtung Zweitwohnsitz nach der Arbeit. Voll wie immer, der Bus natürlich. Ich geh hinter auf die Bank am Ende, der Sitzplatz der “Coolen”. Neben mir ein Riesenkerl mit sauberer Kurzhaarfrisur. Er dröhnt sich irgendwas mit leicht übersteuerten Knopfkopfhören gegen sein Trommelfell. Für mich ist das unrelevant, der Bus an sich ist lauter. Aber rechts vor mir gesellt sich eine Mittvierzigerin dazu, sie ist davon ganz und gar nicht angetan. Dazu versuche ich den Wortlaut zu rekonstruieren:
Kannst mal die Scheiße leiser machen weiterlesen…