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	<title>silvar23.de &#187; Gedanken</title>
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		<title>Im Salzburger Lichtspielhaus</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 20:56:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>silvar23</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich fuhr gerade zurück zum Salzburger Hauptbahnhof, denn auch die schönste Altstadt gibt bei Pisswetter nichts her. Außer natürlich die Burg, welche acht Euro Eintritt kostet nachdem man selbst hochgegangen ist. Da ich aber ein weiser Mann bin, hab ich mir das Geld gespart und mich auf die Suche nach einem Lichtspielhaus gemacht. Hier hoffte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich fuhr gerade zurück zum Salzburger Hauptbahnhof, denn auch die schönste Altstadt gibt bei Pisswetter nichts her. Außer natürlich die Burg, welche acht Euro Eintritt kostet nachdem man selbst hochgegangen ist. Da ich aber ein weiser Mann bin, hab ich mir das Geld gespart und mich auf die Suche nach einem Lichtspielhaus gemacht.<br />
<span id="more-145"></span><br />
Hier hoffte ich die nassen Stunden im warmen Kinosessel zu verbringen und schaute den grandios sinnfreien Steifen Babylon A.D. – Ade dachte ich danach auch. </p>
<p>Das Highlight spielte sich also vor dem eigentlichen Film ab. Ich kaufte ein Ticket und checkte direkt ins Kino-Foyer ein, mit nichts weiterem bewaffnet als meiner Spiegelreflexkamera. Eine junge Dame zerriss meine Karte und wirkte etwas irritiert von meiner Brennweite sagte dann aber nichts weiter. Nachdem ich dann vergeblich ein Pissoir suchte und verzweifelt an der Saaltür riss, wurde ich daraufhin gewiesen mich zu gedulden, denn der Saal wird erst 30 Minuten vor beginn des Films geöffnet. </p>
<p>Ach so, so lange noch. Gut Kinomagazin war schlecht, also noch mal erneut auf Klosuche begeben. &#8220;Männerklo geschlossen&#8221; las ich. Da fragte ich mal nach und erfuhr, dass es schlecht sei mit zerrissener Karte noch mal raus zu gehen, aber im 4. Stock sei noch ein Herrenklo. Also rauf, auf dem Weg über die Stahltreppe überholten mich zwei Buben, später samt Vater. Ich schlussfolgerte, die wollen auch aufs Klo sind alles Männer. Oben angekommen, zerrte der Vater die Tür der Toilette auf und Sohn A folgte ihm geschwind. Doch Sohn B laberte irgendetwas daher und war auf ein Poster fixiert. Dann geschah es, die Tür wurde von der tollen Tür-wird-wieder-ran-gezogen-Automatik wieder ran gezogen und B rennt volles Ballet mit dem Ohr auf das Türschloss. Ich lächle. B schreit. A lacht. Vater schaut doof. Sohn B fängt sich und sagt: &#8220;Kaaahnst net naasperre?&#8221; Ich übersetze intern in sekundenschnelle: &#8220;Vatter du dummes Schwein, kannst du die Tür nicht aufhalten?&#8221; Doch der kontert geschickt: &#8220;Kannst net schaue?&#8221; Inzwischen war ich am Stehlklo angekommen und hörte nur A schreien: &#8220;Hier stinkst voll nach Scheiße.&#8221; Tolle ehrliche Jungs.</p>
<p>Lustiger kann es kaum noch werden dachte ich mir und wurde auf dem Weg zum Saal eines besseren belehrt. Eine Art Security-Boss fasst mich noch halbnett von der Seite an und sagt: &#8220;Da der Fotoapparat, den können Sie leider nicht mit in den Saal nehmen.&#8221; Och wie nett, jetzt hatten Sie noch Angst, dass ich mit der Kamera den Film abfotografiere. Rein rechnerisch ist da ja mit einer Spiegelreflex noch unwahrscheinlicher als mit meinem Handy. Unter Kontrolle musste ich meine Kamera abgeben und später wieder abholen.</p>
<p>Da kann ich nur sagen: Hallo Österreich, Silvester bin ich wieder im Land und kontrollier die Kontrollen.</p>
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		<title>Glück in der U-Bahn</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 19:48:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>silvar23</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich hocke müde und entnervt in der U-Bahn und bekomme einen glücklichen Moment geschenkt. Weiß sonst wer (nicht Gott), wie ich das verdient hab. Wir stehen an der Haltestelle Berliner Tor und ich höre auf das obligatorische „tuut, tuut, tuut“, das die Leute dran erinnert, dass es heute noch weiter geht. Da fällt der Blick [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hocke müde und entnervt in der U-Bahn und bekomme einen glücklichen Moment geschenkt. Weiß sonst wer (nicht Gott), wie ich das verdient hab. Wir stehen an der Haltestelle Berliner Tor und ich höre auf das obligatorische „tuut, tuut, tuut“, das die Leute dran erinnert, dass es heute noch weiter geht. Da fällt der Blick auf die Treppe im Bahnsteig, wo ich eine Frau runterstürzen sehe. Also sie stürzt nicht wirklich, sie schleudert ihre Gebeine in Windeseile nach unten. Inzwischen beginnen sich die Türen zu schließen, ja ich mache hier absichtlich einen kleinen Spannungsbogen. Wir machen jetzt einen kurzen Ausflug in die komplizierten verstrickten Gedankenzüge meines Gehirns, welche besagen: „Das wird knapp“.<br />
<span id="more-137"></span><br />
Aufatmen.</p>
<p>Kurz bevor es knapp wird, rammt sich die gute Frau das innere der Bahn. Sie steht mir fast gegenüber und tropft fast vor Glück (das wollen wir mal nicht falsch interpretieren). Sie fixiert mich bis zum „get no“ ist voll am strahlen, öffnet schon den Mund und ich glaube will mir sagen – Stopp denk ich mir, so einfach ist das nicht meine Dame, jetzt nur nicht in ein Gespräch verwickeln lassen. Ich drehe bei und werfe den Blick zurück in meine Zeitung und denke, soll sie doch wen anders mit ihrem tollen ich-habs-eben-grade-noch-in-die-U-Bahn-geschafft Erlebnis nerven.</p>
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		<title>Neujahrsgrundsätze</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jan 2008 21:56:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>silvar23</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was will uns Patrick Star damit sagen? Immer schön mit einem Fuß auf dem Boden bleiben und bergab geht es trotzdem. Einen Dank an die Gravitation. Update: Kevin ist übrigens überfordert!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="post_image"><object align="middle" type="application/x-shockwave-flash" width="320" height="240" wmode="transparent"
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<p>Was will uns Patrick Star damit sagen?<br />
<span id="more-134"></span><br />
Immer schön mit einem Fuß auf dem Boden bleiben und bergab geht es trotzdem. </p>
<p>Einen Dank an die Gravitation.</p>
<p>Update: Kevin ist übrigens überfordert!</p>
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		<title>Die Welt ist in Ordnung, wenn</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Aug 2007 20:09:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>silvar23</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kleine Kinder im Bus &#8220;Spiderschwein, Spiderschwein…&#8221; singen. Menschen mitten in der Nacht (2:30) an mir mit einem vollen Einkaufswagen vorbeischreddern. Sich maskuline homosexuelle Pärchen im Aldi samstagnachmittags folgendes Gespräch auftischen: H1: Ich nehm uns mal so Sonntagsbrötchen zum aufbacken mit für morgen, dann können wir schön zusammen Frühstücken. H2: Das aber doof, ich geh doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kleine Kinder im Bus &#8220;Spiderschwein, Spiderschwein…&#8221; singen.</p>
<p>Menschen mitten in der Nacht (2:30) an mir mit einem vollen Einkaufswagen vorbeischreddern.<br />
<span id="more-130"></span><br />
Sich maskuline homosexuelle Pärchen im Aldi samstagnachmittags folgendes Gespräch auftischen:<br />
H1: Ich nehm uns mal so Sonntagsbrötchen zum aufbacken mit für morgen, dann können wir schön zusammen Frühstücken.<br />
H2: Das aber doof, ich geh doch morgen früh gleich um neun zum Sport.<br />
H1: Och Schaaade. Na dann machen wir die Sonntagsbrötchen eben mal Montag.<br />
H2: Hihi.<br />
H1: Hihi!<br />
H2: Hihihihi.</p>
<p>Keine weiteren Gedanken dazu.</p>
<p>Ach ja seltsame Menschen, verursachen abstruse Situationen. Ich meine damit, wenn ein alter Mann ständig seinem leicht labil aussehenden Kumpel sagt: &#8220;Ich brauch noch Brechbohnen, mal wieder anständige BRECHBOHNEN, BRECHBOHNEN!&#8221;.</p>
<p>Und ich bin mir nicht ganz so sicher über die korrekt Schreibweise von &#8220;samstagnachmittags&#8221;.</p>
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		<title>Abgeschoben</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jul 2007 19:19:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>silvar23</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der &#8220;Raus guck&#8221; Kneipe eine Figur gesehen, die nicht aus unsere Zeit war. Dann Menschen beglotzt die Tischkicker spielen als ob es ihre Arbeit wäre. Nichts mehr gesehen. Frauen kreischen Karaoke zu Robbie. M. zum Kutter gebracht. Umgefallen eingeschlafen. Nach knappen fünf Stunden vom Vermieter geweckt und total kursiv im Bademantel begrüßt. Unangemeldet für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der &#8220;Raus guck&#8221; Kneipe eine Figur gesehen, die nicht aus unsere Zeit war.<br />
Dann Menschen beglotzt die Tischkicker spielen als ob es ihre Arbeit wäre.<br />
Nichts mehr gesehen.<br />
Frauen kreischen Karaoke zu Robbie.<br />
M. zum Kutter gebracht.<br />
Umgefallen eingeschlafen.<br />
Nach knappen fünf Stunden vom Vermieter geweckt und total kursiv im Bademantel begrüßt.<br />
Unangemeldet für eine Stunde später Besichtigung anmelden lassen.<br />
Hirn und Geschirr gespült.<br />
Grob abgekehrt, Vermieter mit Gästen beehrt.<br />
Hose gekauft. Gutschein verbraucht.<br />
Guten Appetit.</p>
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		<title>Happy End</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jul 2007 21:46:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>silvar23</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn man nach dem Einkauf zu hause angekommen ist, fällt einem meistens auf was man vergessen hat. Aber irgendwie kommt man doch mit dem Gekauften klar, es kommt zu einem Happy End. Das ist der Name des Klopapiers von Penny. Nicht schlecht aber auch nichts Neues. Doch in diesem Zusammenhang bin ich auf feuchtes Toilettenpapier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man nach dem Einkauf zu hause angekommen ist, fällt einem meistens auf was man vergessen hat. Aber irgendwie kommt man doch mit dem Gekauften klar, es kommt zu einem Happy End. Das ist der Name des Klopapiers von Penny. Nicht schlecht aber auch nichts Neues.<br />
<span id="more-128"></span><br />
Doch in diesem Zusammenhang bin ich auf feuchtes Toilettenpapier gestoßen. Soll ja ne saubere Sache sein. Da suchte ich doch gleich mal nach Empfehlungen und was findet man, Schreckensmeldungen wie: <a href="http://www.aerztezeitung.de/docs/2001/11/13/204a1201.asp" rel="nofollow" >&#8220;Feuchtes Klopapier zur dauerhaften Analhygiene fördert Ekzembildung&#8221;</a>. Nun bin ich ja schon wieder abgeneigt. Auch gehören die Feuchten nicht zu Leistungen auf Krankenschein: <a href="http://www.jurion.de/login/login.jsp?goToUrl=../urteil/32929.html&#038;docid=1-32929" rel="nofollow" >&#8220;Bei feuchtem Toilettenpapier handelt es sich um allgemeine Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens, die nicht zu den Pflegehilfsmitteln nach § 40 Abs 1 Satz 1 SGB XI zählen. § 40 SGB XI&#8221;</a>. Ich kann nur sagen, dass die Angelegenheit einem nicht am Arsch vorbei gehen sollte, vor allem nicht wenn es sich dabei um Iodpropinylbutylcarbamat dreht. Davon bekommt man nämlich irgendwelche Hautausschläge. Nicht nur am Allerwertesten sondern auch an der Hand. Also immer schön PH-neutral bleiben. Dann klappt es auch mit dem Happy End.</p>
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		<title>Kaffeetassengröße</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jun 2007 07:31:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>silvar23</dc:creator>
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		<category><![CDATA[größe]]></category>
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		<description><![CDATA[Dies soll als Anregung an alle Kaffeemaschinenhersteller gedacht sein, auch wenn diese das gar nicht lesen. In einer Welt in der eigentlich keine Tassen mehr existieren – es gibt ja nur noch Pötte – stellt sich mir die Frage wie wird die Skala an der Kaffeemaschine eingeteilt. Aus Erfahrungswerten hat man meistens zu wenig oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dies soll als Anregung an alle Kaffeemaschinenhersteller gedacht sein, auch wenn diese das gar nicht lesen. In einer Welt in der eigentlich keine Tassen mehr existieren – es gibt ja nur noch Pötte – stellt sich mir die Frage wie wird die Skala an der Kaffeemaschine eingeteilt. Aus Erfahrungswerten hat man meistens zu wenig oder zuviel Kaffee nach dem Brühvorgang.<br />
<span id="more-127"></span><br />
Die Standardmaschine hat meistens zwei Skalen, eine für kleine Tassen und eine für große Tassen. Eine Tasse (cup) wird im angloamerikanischen Maßsystem mit 284,130642624675 Milliliter definiert. Wenn ich dass in meine Tasse einfülle läuft die locker über und ergeben auf der Kaffeemaschinenskala (KMS) 4,5 kleine Tassen oder drei große Tassen. Das metrische System trifft die Tasse besser mit 250 Milliliter, dass passt super in meine große Tasse. Aber das ist die metrische Tasse und nicht die KMS-Tasse diese hat nämlich nur 125-150 Milliliter. Wer bitte trinkt daraus noch, Puppen? Komisch nur das bei meiner KMS zwei große Tassen einer metrischen Tassen oder drei Kaffeemaschinentassen entsprechen. Damit wäre eine große Tasse gerade mal eine Kaffeetasse, dass heißt die KMS meiner Maschine würde eine kleine Tasse mit 83,3 Milliliter definieren. Was soll denn der Scheiß, wer trinkt so wenig. Zudem habe ich gar nicht die Möglichkeit mir EINE Tasse zu kochen. Mmh, es geht wohl nun darum passende kleine Tassen zu finden…</p>
<p>Immerhin kann man mit den Resten des Kaffeekochens ja noch tolle Sachen machen: &#8220;Kaffeesatz ist unter anderem auch ein gutes Wurmfutter für die Wurmhaltung von Tauwurm (Lumbricus terrestris) oder Kompostwurm.&#8221; (siehe <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kaffee#Kaffeesatz_als_Haushaltsmittel" rel="nofollow" >Wikipedia</a>)  </p>
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		<title>Pfingstgut</title>
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		<pubDate>Sun, 27 May 2007 09:28:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Blog: Zum Anfang der schönste Spam-Kommentar der mich in den letzten Tagen erreichte: &#8220;Ich erklare meinen Freunden uber diese Seite. Interessieren!&#8221; Kann das mal jemand so umformulieren, sodass auch nur ein Hauch von Sinn entsteht, danke. Gedankenschleuder: Wie Watte liegt der Morgendunst über der Stadt. Man schiebt ungewollt die Abfälle der Aufstiegsfeier vor sich her, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Blog: Zum Anfang der schönste Spam-Kommentar der mich in den letzten Tagen erreichte: &#8220;Ich erklare meinen Freunden uber diese Seite. Interessieren!&#8221; Kann das mal jemand so umformulieren, sodass auch nur ein Hauch von Sinn entsteht, danke.<br />
<span id="more-126"></span><br />
Gedankenschleuder: Wie Watte liegt der Morgendunst über der Stadt. Man schiebt ungewollt die Abfälle der Aufstiegsfeier vor sich her, getrieben von dem Willen sich den chinesischen Schweiß daheim abzuduschen. Von Hektik und Anspannung gedrückte Friedlichkeit macht sich breit, es gibt keine Ruhezeiten nur harmonische Augenblicke. Das Gefühl macht sich breit, dass jeder nur Versucht sich über den Schlaf zu retten.</p>
<p>Technischer Spielkram: Es ist der Pfingstsonntag die Familie wurde eingeladen. Alle genießen ihren Platz in der Sippe. Bei längeren Gesprächspausen überbrückt der neue digitale Bilderrahmen mit alten Erinnerungen die Situation. Doch irgendwann fragt die Jüngste: &#8220;Was ist eine Gummimuschi?&#8221;. Da hilft auch kein Blick mehr auf den Bilderrahmen, weil genau dieser die Gummimuschi darstellt. Das ist nur ein Beispielszenario, wenn sich ihre Familie einen W-LAN fähigen Bilderrahmen mit eigener E-Mail Adresse zulegt und fröhlich jeden Scheiß darstellt den er gerade so empfängt. So was kauf ich mir auch.</p>
<p>Immerhin hab ich jetzt ne Maschine die Kaffee kocht.</p>
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		<title>Monatskartenmärchen oder Rechenaufgabe</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2007 22:17:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>silvar23</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Hamburg gibt es Zonen und Ringe. Eine Durchquerung von zwei Zonen schlägt bei einer einfachen Fahrt 2,50 € zu buche. Nimmt man eine Tageskarte sind es 4,80 €. Dies rechnet sich nicht auf Dauer, wenn man jeden Tag durch die zwei Zonen tingelt. Also wartet man solange bis man endlich seine Immatrikulationsbescheinigung erhält die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="post_images"><img src="http://www.hvv.de/images/image_streckennetzplan.jpg" width="300" /></div>
<p><span id="more-122"></span><br />
In Hamburg gibt es Zonen und Ringe. Eine Durchquerung von zwei Zonen schlägt bei einer einfachen Fahrt 2,50 € zu buche. Nimmt man eine Tageskarte sind es 4,80 €. Dies rechnet sich nicht auf Dauer, wenn man jeden Tag durch die zwei Zonen tingelt. Also wartet man solange bis man endlich seine Immatrikulationsbescheinigung erhält die ja inzwischen auch 500,- € kostet und erfährt dann, dass man keine Ermäßigung auf Grund zu hoher monatlicher Vergütung erhält. Ich greife zur Standard-Monatskarte für 53,- Euro und fahre damit acht Tage. Durch Zufall bekomme ich Infos über eine sogenannte CC-Karte mit welcher ich nur Wochentags zwischen 16.00 und 18.00 und vor 9.00 Uhr nicht fahren darf, was ich sowieso vermeide. Tada, diese kostet 43,50 € für den Großbereich das bedeutet ich brauch keinen Aufpreis von 1,50 € zahlen, wenn ich in die Innenstadt fahren will. Gedacht, getan ich tausche die Monatskarte gegen die CC-Monatskarte. Ich bekomme noch genau 37,- € für meine alte Monatskarte und zahle quasi 6,50 € drauf. Kann nun aber noch zusätzlich im Großbereich fahren so oft ich will. Aber 30 Minuten später kommt ein böses erwachen, die alte Monatskarte galt (galt, gegolten, gilte) vom 08.03.2007 bis 08.04.2007, aber die CC-Karte gilt nur für den jeweiligen Kalendermonat, verdammt ich habe acht Tage in den Sand gesetzt. Nun die Frage: Wie oft muss ich zusätzlich rum fahren damit ich den Wert meiner CC-Karte soweit ausnutze, sodass der Wechsel nicht umsonst war?</p>
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		<title>Brain demolition</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Nov 2006 09:26:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>silvar23</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So nach inzwischen nahezu fünf Tagen arbeiten ist mir etwas mulmig. Wie jeder Arbeit oder den Grad definiert wann Arbeiten anstrengend wird ist jeden seine Sache. Zumindest hab ich keine Lust mehr aber eine Ausarbeitung wartet noch. Ich sag nur Usability, dass machen wir doch mit links. Jedenfalls mussten wir auch ein Flashspielchen entwickeln. Dafür [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So nach inzwischen nahezu fünf Tagen arbeiten ist mir etwas mulmig. Wie jeder Arbeit oder den Grad definiert wann Arbeiten anstrengend wird ist jeden seine Sache. Zumindest hab ich keine Lust mehr aber eine Ausarbeitung wartet noch. Ich sag nur Usability, dass machen wir doch mit links.<br />
<span id="more-113"></span><br />
Jedenfalls mussten wir auch ein Flashspielchen entwickeln. Dafür habe ich vor einiger Zeit Sounddateien von der Universitätsfestplatte kopiert und nun endlich reingehört. Da hab ich doch genau die Datei dabei, welche genau meine Gefühls- und Verfassungslage reproduziert. Wir nutzen den folgenden <a href="http://www.silvar23.de/wp/wp-content/download/feeling.mp3" rel="nofollow" >Link </a>und lassen uns berieseln. </p>
<p>Guten Tag.</p>
]]></content:encoded>
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