Ich habe schon eine Weile einen unveröffentlichten Beitrag den ich mal loswerden muss. Rehrücken medium, fast niedrig gegargt.
Nachdem ich Unmengen von Forenbeiträgen gelesen habe, wie man denn ein Rehrücken wohl am besten zubereitet, schratete ich wie folgt zu Tat:
- Silberhaut entfernen
- Marinieren, Öl und Kräutermischung
- Auslösen
- Scharf anbraten, schön qualmen lassen
- In den Ofen, 30min bei 100 Grad
Da ich ja keine Ahnung vom Auslösen hatte, wollte ich eigentlich alles mit Knochen verarbeiten, aber ich denke dass ist keine gute Anfängeridee. Einmal gart nicht alles gleichmäßig durch am Knochen und man muss es heiß auslösen, wenn das zu lange dauert ist der Rehrücken wieder kalt und beim erneuten erhitzen ist nachher alles trocken?! Deswegen habe ich mich nach dem Marinieren doch zum Auslösen entschlossen und mit einem kurzem Messer geht das ganz flott von der Hand.
Ich hatte auch Speck besorgt um alles schön saftig zu haben, habe ich auch glücklicherweise nicht genutzt, siehe: “Ich möchte doch kein Schweinefett im Rehrücken haben. Ich möchte seinen feinen Geschmack – und dafür muss ich ihn auch keinesfalls ganz durchbraten. Rosa ist er perfekt.” (welt.de)
Das Knochengerüst konnte man somit für eine Soße nutzen, die man nebenher auskocht, dabei fallen auch schon Probier-Fleischrester an
Kommentar von
Thomas Promny
am Di. 05 Apr. '11
Sieht lecker aus! Kannst du das bitte auch mal nächste Woche im Büro bauen?
Kommentar von
elke paul
am So. 08 Mai. '11
hallochen,ich lade dich zum knochen auslösen ein ,sieht echt lecker aus ,kannst du sicher auch gut beim Wildschwein liebe kochgrüsse mama